Detailprogramm

Programm 1. Tag – 10. Juli 2007  pfeil

Uhrzeit Inhalte
9:30 - 9:45Eröffnung der Konferenz und Tagesüberblick
Ing. Helmut Frick
9:45 - 11:00Effiziente CE-Kennzeichnung heute und morgen
Ing. Helmut Frick

  • Praxiserfahrung: Die häufigsten Gründe für überhöhte CE-Kosten
  • CE perfekt und gewinnbringend
    organisieren
    – Einsparungspotentiale erkennen
    – Freiräume nutzen
  • Gefahrenanalyse / Risikobeurteilung: Basis für kostengünstige und sichere Produkte – Basis für sicherheitstechnisches Wissensmanagement im Unternehmen
  • Die neue Maschinenrichtlinie: Der sichere Weg für den reibungslosen Umstieg
  • Kurzanleitung zum Umbau von Maschinen und Anlagen

11:00 - 11:20 Kaffeepause
11:20 - 12:10Cross Border Business im Maschinen- und Anlagenbau –
internationale Verträge wasserdicht gestalten

Dr. Boris Handorn

  • Der Schritt ins Auslandsgeschäft – können Ihre Verträge mithalten?
  • Einkauf ist nicht Verkauf – warum auch Ihr Vertragsmanagement differenzieren sollte
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen im Auslandsgeschäft richtig einbeziehen – was der Vertrieb beachten muss
  • Ihre Maschinen sind sicher. Überall? – Wie nationale Sicherheitsstandards den internationalen Maschinenhandel beeinflussen

12:10 - 13:00CE im Beschaffungsprozess von Maschinen und Anlagen
Dipl.-Ing. Dirk Schlitt

  • Die Rolle des Arbeitsschutzes im Beschaffungsprozess
  • Die positive Abnahme als Voraussetzung für den Produktionsstart
  • Non conformance costs vermeiden - Verfügbarkeit von Anlagen sichern
  • CE im Einkauf
  • Lieferantenauswahl und Lieferantenqualifikation

13:00 - 14:00 Gemeinsames Mittagessen
14:00 - 15:10 CE als Verkaufsargument
Hubertus von Zastrow

  • Der erfolgreiche Maschinenbauer als Partner, Berater und „Versicherer“ seines Kunden
  • Seriös geplante Sicherheitstechnik als Verkaufsargument nutzen
  • Höhere Verfügbarkeiten gegenüber günstigen Maschinenpreisen.
    Den Nutzen hat der Kunde!
  • Die Definition der Vertriebs- und Produktentstehungsstrategien für
    den nachhaltigen Erfolg

15:10 - 15:30 Kaffeepause
15:30 - 16:15 CE in Industrie und Ausbildung noch nicht ausreichend beachtet
MR Dirk von Locquenghien

  • Die neue Maschinenrichtlinie: Druck auf die Marktüberwachung wächst. Bedeutung für Hersteller und Händler
  • CE als wichtiger Faktor für den fairen Wettbewerb. Die Unterstützung der Marktaufsicht
  • Was tun, wenn Maschinen im EU-Ausland von Behörden unberechtigt beanstandet werden?
  • CE-coach: Ein neues Angebot zur optimalen CE-Ausbildung in UNIs,
    FHs und in der Industrie

16:15 - ca. 17:00 Maschinenlieferungen in die USA und nach Asien
Dipl.-Ing. Michael Loerzer

Außerhalb der EU wird die CE-Kennzeichnung häufig nicht anerkannt. Teils sind  z.B. „local required inspections“ erforderlich.

  • Bedeutung der EU-Handelsabkommen (MRAs)
  • Unterschiede beim Inverkehrbringen in Nicht-EWR-Staaten
  • Global EMC and Safety Compliance Requirements –
    Beispiele aus Nordamerika, Asien
  • Handlungsempfehlungen für die Praxis

18:00 - 19:30Opens internal link in current window Produktinformation für Interessierte
20:00IBF lädt die Teilnehmer der CE-PraxisTage zu einem gemütlichen Abendessen
 Opens internal link in current windowZur Anmeldung
 

Programm 2. Tag – 11. Juli 2007  pfeil

Uhrzeit Inhalte
9:00- 9:05Eröffnung des 2. Konferenztages und Tagesüberblick
Ing. Helmut Frick
9:05 - 10:20CE-Kennzeichnung in die QS-Prozesse integrieren
Ing. Walter Konrader

  • Die Forderung der EN ISO 9001:2000 zur Einhaltung einschlägiger gesetzlicher Bestimmungen!
  • Die Aussagekraft von QM-Zertifikaten im Zusammenhang mit CE. Können Käufer auf das CE-Zeichen vertrauen? Kann auf eine Abnahme verzichtet werden?
  • Ist eine Lieferantenauditierung sinnvoll? Was / wie könnte geprüft werden? Welche Schlüsse kann/muss man daraus ziehen?
  • Was sollte bei der Integration des CE-Kennzeichnungsprozesses in ein bestehendes Managementsystem beachtet werden?
  • Neue MRL: „Umfassende Qualitätssicherung“ nach Anhang X als Alternative zur Baumusterprüfung. Neue Risiken für den Einsatz von Sicherheitsbauteilen?

10:20 - 10:40
Kaffeepause
10:40 - 12:00
Maschinen sicher konstruieren
Dr. Alfred Neudörfer

  • Funktionelle und sicherheitstechnische Planung nicht voneinander trennbar
  • Entscheidungsgrundlagen für Konstrukteure: Stand der Technik bzw.
    Stand der Wissenschaft. Die Rolle von Normen
  • Das Los des Konstrukteurs: Die Auswahl und Entscheidung sicherheitstechnischer Lösungen. Ideale Voraussetzung:
    Gefahrenanalyse / Risikobeurteilung nach MRL
  • Erfahrungsbericht: Maschinenbau in Japan – Konkurrenz für Europa –
    Wie erfüllen japanische Unternehmen die Anforderungen der EU?

12:00 - 13:00 Gemeinsames Mittagessen
13:00 - 14:15Sicherheitstechnische Abnahmen und Prüfungen in der Praxis
Dipl.-Ing. Siegbert Muck

  • Rechtliche Anforderungen an Prüfungen und Abnahmen: Muss geprüft werden? Wer darf prüfen? Welche Voraussetzungen müssen die Prüforgane erfüllen?
  • Prüfung von Maschinen vor der ersten Inbetriebnahme
  • Prüfungen für den Weiterbetrieb von Maschinen und Anlagen
  • Prüfungen nach dem Umbau / vor der neuerlichen Verwendung
  • Wiederkehrende Prüfungen

14:15 - 14:45Kaffeepause
14:45 - 15:30Betriebsanleitungen sicher gestalten
Stefan Winkler

  • Die Betriebsanleitung als Bestandteil des Sicherheitskonzeptes
  • Die neue Maschinenrichtlinie: Änderungen für die Betriebsanleitung
  • Restgefährdungen aus der Gefahrenanalyse: "Die Informationsquelle" für Sicherheits- u. Warnhinweise 
  • Europäische Normen für die Erstellung und Gestaltung von Betriebsanleitungen

15:45- ca. 16:15 Abschlussdiskussion
 Opens internal link in current windowZur Anmeldung

Programm- und Referentenänderungen vorbehalten!